Nacktscanner können Krebs verursachen




Mit diesem Thema melden wir uns aus einer langen Pause zurück und hoffen, nun wieder regelmäßiger zum Schreiben einiger Beiträge zu kommen.

Nachdem vor einigen Tagen von der EU-Kommission eine einheitliche Regelung für die Nacktscanner an Flughäfen gefordert wurde, werden nun erschreckende Meldungen laut:

Die radioaktive Strahlung von Nacktscannern sei etwa 20-mal höher, als bisher vermutet. Außerdem wurden die Auswirkungen auf die Haut bei den vorherigen Kontrollmaßnahmen offenbar nicht bedacht.

Dr. David Brenner, Leiter der radiologischen Forschung an der kolumbianischen Universität schätzt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, für Menschen mit genetischen Mutationen für besonders hoch, da die Zellen jener Passagiere die Schäden, die durch die Strahlung entstehen könnten, nicht so effektiv beheben können.

Dennoch soll das Risiko für den einzelnen Fluggast eher gering sein. Ein Mediziner aus New York betont jedoch auf Prison Planet , dass es ratsam wäre, Kopf und Nacken nicht zu scannen, da die Schäden vor allem bei Kindern erst Jahrzehnte später sichtbar werden könnten.

Außerdem meint Dr. David Brenner, dass das Risiko für einen einzelnen Fluggast zwar sehr gering ist, aber "wenn das geringe persönliche Risiko mit der großen Anzahl aller gescannten Personen multipliziert wird, könnte sich doch ein relativ hohes Risiko für die gesamte Bevölkerung ergeben."

Laut Telegraph widersprechen Sicherheitsexperten der britischen Regierung diesem Risiko.

Weiter heißt es von einem Sprecher der offiziellen Flugaufsicht: "Die Geräte sind für ihren Einsatz vom Verkehrsministerium auf ihre Gesundheitsgefährdung getestet worden. Nach den aktuellen Bedingungen kann jede Person ohne Gefahr jedes Jahr 5.000-mal gescannt werden".
30.6.10 21:39


Werbung


Mikrochip kann Menschen töten!


Wie Juicedblog am 15. Mai 2009 berichtete, meldete ein saudi-arabischer Erfinder ein Patent auf einen Mikrochip an, der durch Implantieren unter die Haut als Satellit benutzt werden kann.
Jedoch hat dieser Chip noch ein besonderen Bonus: Er verfügt über eine sogenannte "Strafkammer", welche mit Gift gefüllt ist und bei Bedarf ( z.B. "Gefährdung der Sicherheit" oder Ähnlichem) mit Hilfe dieses Satelliten geöffnet werden kann.

Somit wäre es möglich, einen Menschen per Knopfdruck mit Hilfe eines Satelliten zu töten.

In Deutschland wurde dieses Patent jedoch vorerst abgelehnt, wie Prison Planet berichtete.

Leider ließ sich dieses Video nicht auf Deutsch finden.

25.5.09 23:54


Videos zum Thema Überwachung


"Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht."

Du bist Terrorist!


[Quelle: http://www.dubistterrorist.de/]


Ein weiteres Video zum Thema Überwachung



[Quelle: http://eckpfeiler.net/panopticom/swf/index.htm]
21.5.09 11:16


Sprengstoff im Staub vom WTC erwiesen - Niels Harrit über Nanothermit



Text der Videobeschreibung:

Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
Durch den Fund von Nanothermit in den Proben des Staub aus Ground Zero ist der Beweis erbracht, die World Trade Center Gebäude wurden gesprengt, denn so ein Material dürfte gar nicht darin zu finden sein. Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.

Die wissenschaftliche Arbeit bestehend aus 25 Seiten mit Fotos und kompletter Analyse kann man als PDF hier herunterladen:
http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM

Weitere Informationen gibt es hier:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/neue-fakten-zum-11-september.html
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/d.html
11.5.09 21:46


Verstärkte Internetzensur


Nachdem am Freitag den 17.04.2009 eine Mahnwache gegen die von Familienministerin von der Leyen und fünf Internetprovidern durchgesetzten Internetzensur, zeigen sich nun weitere Ausmaße dieser Entscheidung.

Dass diese nette Stoppschildmaßnahme tatsächlich nichts bringt, wurde bereits von vielen bestätigt, unter anderem auch vom Chaos Computer Club. Es besteht die Möglichkeit, diese Sperre in weniger als 30 Sekunden zu umgehen.
Aber statt sich nun zu überlegen, wie man den betroffenen Kindern wirklich helfen kann und das Problem der Kinderpornografie nicht einfach nur ausblendet, dachte man sich, dass es ja auch hilfreich wäre, andere gewaltenthaltende Videos, Internetseiten und ähnliches zu zensieren und aus dem Sichteld der Menschen veschwinden zu lassen.

Das BKA scheint von seiner neu erlangten Macht also durchaus Gebrauch zu machen, wie netzwelt.de berichtete:

Nun stürze man sich vor allem auf Youtube und andere Videoportale, um dort Gewaltvideos aus der vermeintlichen Reichweite der Menschen verschwinden zu lassen.
Außerdem plädiert der Landesverband der CDU-Jugendorganisation auf eine allgemeine Registrierungspflicht für Portale, die gewaltverherrlichende Filme verbreiten.

Wenn dieser Antrag am 9. Mai diesen Jahres auf dem Landesparteitag der CDU in NRW genehmigt wird, so wird man sich zukünftig wohl nur noch mit seinem vollen Namen und seine Personalausweisnummer auf Videoportalen registrieren können.

Quelle: Netzwelt
21.4.09 20:47


Anti-Terror-Aktion des BKA in drei Bundesländern

Berlin (dpa) - In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen hat es am Donnerstag eine koordinierte Anti-Terror-Aktion des Bundeskriminalamtes (BKA) gegeben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Informationen aus Sicherheitskreisen.



Teilnehmer der Herbsttagung des BKA in Wiesbaden (Archivbild). In drei Bundesländern hat es nach Angaben der "Bild"-Zeitung eine koordinierte Anti-Terror-Aktion gegeben.
© dpa


Beamte des BKA und der jeweiligen Landeskriminalämter durchsuchten insgesamt sechs Objekte, berichtet die Zeitung am Samstag unter Berufung auf Informationen aus Sicherheitskreisen. Die Aktion habe im Zusammenhang mit dem Verfahren gegen die "Sauerlandgruppe" und der Beschaffung von Zündern für mögliche Terror-Anschläge gestanden.

Die im September 2007 festgenommenen Mitglieder der "Sauerlandgruppe" - zwei deutsche Konvertiten sowie ein Türke - sollen massive Sprengstoffanschläge in Deutschland geplant haben. Nach Bericht des "Focus" befindet sich darunter auch ein junger Deutscher tunesischer Herkunft aus Wolfsburg, der unter Terrorverdacht steht.

Nach Informationen der Zeitung hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf der Innenministerkonferenz am Freitag in Potsdam intern vor einer "äußerst angespannten" Sicherheitslage gewarnt. Es müsse weiterhin davon ausgegangen werden, dass die Führung von El Quaida den Entschluss gefasst habe, in Europa und auch in Deutschland Anschläge zu begehen beziehungsweise begehen zu lassen, sagte Schäuble demnach laut Teilnehmerkreisen.

Nach einem vertraulichen BKA-Bericht, aus dem die Zeitung zitiert, hat die Zahl der so genannten Gefährder von 2007 auf 2008 um ein Drittel auf 80 Personen zugenommen. Fast schon jeder fünfte Verdächtige (19 Prozent, Vorjahr: 13 Prozent) sei in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Zudem würden die potentiell Terror- Verdächtigen immer jünger. In der Altersgruppe der 20- bis 30- Jährigen nahm der Anteil der verdächtigen Personen im Berichtszeitraum von 9 auf 28 Prozent zu. Der jüngste Verdächtige ist nach "Bild"-Informationen 17 Jahre alt.

[Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/7040196-Anti-Terror-Aktion-des-BKA-in-drei-Bundeslaendern,articleset=4636156,cc=0000055079000704019615lyIG.html]
22.11.08 15:31


BKA = Stasi2.0?

Verschärftes BKA-Gesetz wird heute im Bundestag beschlossen. Regierung hat nur kosmetische Änderungen vorgenommen.

Von Ulla Jelpke



Ungeachtet breiter Kritik von Datenschützern und Bürgerrechtlern wird die Regierungsmehrheit heute im Bundestag das neue BKA-Gesetz verabschieden. Auf einer Sondersitzung des Innenausschusses am Montag haben CDU/CSU und SPD noch letzte Änderungen am Gesetzentwurf vorgestellt, die aber nur marginal sind. Die Opposition ist geschlossen gegen das Gesetz.


Zur »Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus«, wie es heißt, darf das Bundeskriminalamt (BKA) künftig weit im Vorfeld von Straftaten tätig werden.
Vorgesehen sind unter anderem Rasterfahndung, heimliche Observationen, das Anbringen von Peilsendern und Telefonüberwachung.
Besonders brisant sind Neuregelungen, die Geheimdienst-Qualitäten aufweisen: Das BKA darf in Privatwohnungen heimlich Videokameras anbringen (»Spähangriff«), und zwar nicht nur in Wohnungen von Verdächtigen, sondern auch von deren »Kontakt- und Begleitpersonen«. Wer das ist, wird nicht erläutert. Gleiches gilt für das Anbringen von Wanzen (»Großer Lauschangriff«).




Hinzu kommen heimliche Online­durchsuchungen von Privatcomputern.
Um die Spionagesoftware anzubringen, darf das BKA allerdings nicht – wie beim Spähangriff – in die Wohnung einbrechen. Diesen »Erfolg« hat die SPD in zähen Verhandlungen durchgesetzt.


Bei einer Anhörung im Innenausschuß hatten etliche Experten darauf hingewiesen, daß die Regierungspläne verfassungsrechtlich höchst bedenklich sind. Denn auf privaten Computern lagern naturgemäß eine Unmenge privater Daten, deren Schutz höchsten Verfassungsrang genießt. Der Lösungsvorschlag der Koalition ist lächerlich: Statt wie bisher von zwei BKA-Beamten sollen die Computerdateien nun zusätzlich vom Datenschutzbeauftragten des BKA durchgesehen werden. Dieser, so wird versichert, sei bei »Ausübung dieser Aufgabe weisungsfrei und darf deswegen nicht benachteiligt werden«. Nur wenn einem der drei BKA-Leute Zweifel kommen, ob die ausspionierten Daten nicht doch unter den Privatsphärenschutz fallen, wird ein Richter hinzugezogen.


Lausch- und Spähangriff sowie die Onlinedurchsuchung darf das BKA in »Eilfällen« auch ohne Richterbeschluß beginnen, bis zu drei Tage lang.


Onlinedurchsuchung und Spähangriff sollen nach fünf Jahren evaluiert werden – und zwar von der Bundesregierung selbst. Der Bundestag soll lediglich »einbezogen« werden.




Den Gesetzentwurf will die Bundesregierung noch vor Jahresende durch den Bundesrat bringen. Dort ist, nachdem die Abwahl des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) gescheitert ist, eine knappe Mehrheit zu erwarten.


Der Zustimmung der SPD zu Schäubles Gesetzentwurf liegt möglicherweise ein Kuhhandel zugrunde: Gestern rückte die SPD-Fraktion vom Koalitionskompromiß ab, der Bundeswehr per Verfassungsänderung weitreichende Inlandsbefugnisse zu übertragen.
SPD-Präsidiumsmitglied Ralf Stegner ­sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstagausgabe), Einsätze der Bundeswehr im Inland solle es »nur zur Abwehr unmittelbar drohender Gefahren aus der Luft oder von See geben«. Die SPD bestehe auf einer Eingrenzung auf diese zwei Szenarien.
»Anderenfalls würde die in Deutschland bewährte Trennung von innerer und äußerer Sicherheit verwischt», sagte Stegner. Der SPD-Politiker fügte hinzu, er gehe davon aus, daß eine Änderung des Grundgesetzes für diese Legislaturperiode damit vom Tisch sei. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) kündigte an, an seinen bisherigen Plänen für einen Einsatz der Bundeswehr im Inland festhalten.


[Quelle: http://www. jungewelt. de/2008/11-12/052. php]

Ps: Es wird demnächst wieder mehr Zeit in diesen Blog investiert, da inzwischen das Passwort wiedergefunden wurde und eine große Motivationswelle durch den gestrigen Abend mit dem Vortrag von Richard Gage in der Urania über 9/11 und den Kontakten danach eingesetzt hat.
Wir werden näher auf den 11.September eingehen, der bis jetzt auf diesem Blog zu kurz gekommen ist.
22.11.08 13:47


 [eine Seite weiter]